ERP für eine Welt, in der KI zum Standard wird
AI kann Code immer schneller erzeugen. Die Komplexität eines ERP verschwindet dadurch aber nicht. Die Einführung und laufende Anpassung komplexer ERP-Systeme sind bis heute zeitaufwendig, teuer und schwer skalierbar.
Unternehmen verändern sich ständig. Prozesse, Produkte, Strukturen und Anforderungen entwickeln sich weiter – und das ERP muss mithalten. Doch gerade bei tief integrierten ERP-Systemen bedeutet Individualisierung noch immer: Analyse, Customizing, Entwicklung, Testing und laufende Wartung.
Genau hier beginnt die AI-Reise von more.
Wir entwickeln die nächste Generation ERP-Software für den Mittelstand.
- Mit minimalem Implementierungsaufwand
- Individuell an das Unternehmen angepasst
- Ohne Custom AI-Code
- Über Prompts veränderbar
- KI-Ready für den gezielten Einsatz von Agents im ERP
more startet von einer anderen Architektur.
Komplexe ERP-Prozesse existieren bereits in einer stabilen Runtime. Die Individualisierung erfolgt über Parameter, Daten und definierte SQL-Logik – nicht über ständig neuen Anwendungscode.
Mit AI können wir diese Konfiguration jetzt automatisieren. Damit kann komplexes Custom ERP erstmals deutlich skalierbarer werden.
Nicht AI macht more einzigartig. Die Architektur macht AI bei more besonders leistungsfähig.
Viele ERP-Systeme bestehen aus einem Standardprodukt und immer größeren Mengen kundenspezifischen Programmcodes. more wurde anders entwickelt.
Data-driven statt code-driven
Die Architektur basiert auf Parametern, Daten und einem strukturierten Datenmodell. Geschäftslogik und Kundenanforderungen müssen deshalb nicht zu neuem komplexen Anwendungscode führen.
Strukturiertes Unternehmenswissen
Data Dictionary, Parameter und Prozessbeschreibungen liefern der AI den notwendigen Kontext darüber:
- welche Tabellen und Daten existieren
- welche Bedeutung sie haben
- wie Prozesse aufgebaut sind
- welche Regeln gelten
- welche kundenspezifischen Besonderheiten bestehen
Stabiler ERP-Core
Die AI ersetzt nicht die bewährte ERP-Logik.
Transaktionen, Datenintegrität, Berechtigungen, Regeln und Prozesse bleiben Bestandteil einer kontrollierten Softwareplattform. Die AI muss keinen Code entwickeln, sie konfiguriert.
Die Individualisierung wird vom eigentlichen Programmcode entkoppelt.
Warum wir die KI nicht einfach programmieren lassen
Es wirkt zunächst logisch: Ein Unternehmen beschreibt seinen gewünschten Prozess und eine AI programmiert daraus ein individuelles ERP. Das funktioniert für einzelne Anwendungen zunehmend gut.
Bei einem ERP entsteht jedoch ein anderes Problem. Unternehmenssoftware lebt über viele Jahre. Jede neue Funktion muss mit bestehenden Funktionen zusammenspielen.
Beim nächsten großen Update muss die AI all diese Zusammenhänge erneut verstehen. Je individueller das System wird, desto mehr Kontext muss berücksichtigt werden. Und desto größer wird das Risiko:
- unerwartete Seiteneffekte
- fehlerhafte Änderungen
- Regressionen
- wachsende technische Schulden
- Sicherheitsprobleme
- komplexere Updates
AI kann dieses Problem günstiger bearbeiten. Aber sie beseitigt die Ursache nicht.
Kontrollierte AI. Skalierbares ERP.
Genau deshalb geben wir der AI nicht mehr Freiheit, sondern den richtigen Handlungsspielraum.
more setzt AI nicht als frei programmierenden Entwickler ein. Die AI arbeitet auf einer klar definierten Konfigurationsschicht und muss den komplexen ERP-Core nicht bei jeder Veränderung neu verstehen oder verändern.
Ein eigener MCP-Layer bildet dabei die kontrollierte Verbindung zwischen AI und ERP. Er stellt der AI gezielt nur jene Daten, Funktionen und Aktionen zur Verfügung, die sie für die jeweilige Aufgabe benötigt.
So kombinieren wir die Geschwindigkeit und Lernfähigkeit moderner AI mit der Stabilität einer über Jahre gewachsenen ERP-Runtime.
AI → MCP-Layer → ERP-Core
Der MCP-Layer bildet die kontrollierte Verbindung zwischen der AI und dem ERP-Core. Die AI greift nicht direkt in den Anwendungscode ein.
AI mit klar definiertem Handlungsspielraum.
Die AI bekommt nicht Zugriff auf alles. Sie bekommt genau jene Informationen, Funktionen und Werkzeuge, die sie für ihre Aufgabe benötigt.
Kontrollierter Zugriff
Die AI arbeitet nur innerhalb definierter Berechtigungen. Sie erhält Zugriff auf genau jene Daten und Funktionen, die sie für ihre Aufgabe benötigt.
Gezielter Einsatz
Agents erhalten genau jene Werkzeuge und Unternehmensinformationen, die sie für ihre jeweilige Aufgabe benötigen.
Weniger Komplexität
Statt umfangreichen Anwendungscode zu analysieren und zu verändern, arbeitet die AI primär mit Parametern, Data Dictionary und definierten Regeln.
Modellunabhängig
Das eingesetzte LLM ist austauschbar. Wird die AI besser, kann sie die bestehende more-Architektur immer leistungsfähiger analysieren und konfigurieren.
Und genau daraus entsteht Skalierung.
Mehr Kunden → mehr automatisierte Analyse → mehr AI-gestützte Konfiguration → weniger manueller Aufwand pro Kunde.
Damit entsteht die Möglichkeit, komplexe und individuell angepasste ERP-Prozesse zu einer bisher kaum erreichbaren Kostenstruktur bereitzustellen.
Die Mission: Adaptive Headless ERP.
Langfristig wird more damit mehr als eine klassische ERP-Anwendung mit KI. Es entsteht eine Plattform, auf der:
- Menschen arbeiten
- AI Agents handeln
- Unternehmen ihre Prozesse abbilden
- AI die Konfiguration laufend weiterentwickeln kann
Der komplexe ERP-Core bleibt stabil. Die Nutzung und Individualisierung darüber wird zunehmend intelligent, automatisiert und flexibel.
Stabiler ERP-Core. Flexible Konfiguration. AI als intelligente Steuerungsschicht.
Die Architektur bleibt kontrollierbar und updatefähig – während Individualisierung, Analyse und Konfiguration zunehmend durch AI unterstützt werden.
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